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	<title>Psychosomatische Kliniken</title>
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	<description>Viele Informationen zu Psychosomatischen Kliniken, Psychosomatischen Krankheiten, Psyche etc...</description>
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		<title>Psychosomatische Kliniken: Spezialfall im Diagnosebereich der Neuropsychologie Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 11:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuropsychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemäß der Fahrerlaubnisverordnung (Fev) Anlage 4 gilt für Inhaber der Klassen C, C1, D, D1, DE, D1E und Fzf, also für LKW Fahrer und solche mit der Berechtigung zur Personenbeförderung: 1. für kreislaufabhängige Störungen der Hirntätigkeit: keine Eignung und auch keine bedingte Eignung, gleiches gilt für Erkrankungen und Verletzungen des Rückmarks, Erkrankungen der neuromuskulären Peripherie und die Parkinsonsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäß der Fahrerlaubnisverordnung (Fev) Anlage 4 gilt für Inhaber der Klassen C, C1, D, D1, DE, D1E und<br />
Fzf, also für LKW Fahrer und solche mit der Berechtigung zur Personenbeförderung:</p>
<p>1. für kreislaufabhängige Störungen der Hirntätigkeit:<br />
keine Eignung und auch keine bedingte Eignung, gleiches gilt für Erkrankungen und<br />
Verletzungen des Rückmarks, Erkrankungen der neuromuskulären Peripherie und die<br />
Parkinsonsche Krankheit.</p>
<p>2. Eignung oder bedingte Eignung besteht nach SHT und Hirnoperationen ohne Substanzschäden, in der Regel nach 3 Monaten; und bei Substanzschäden durch Verletzung oder Operation unter Berücksichtigung von Störungen der Motorik, chron. hirnorganischer Psychosyndrome und hirnorganischer<br />
Wesensveränderung. Hier können Auflagen erteilt werden, wie regelmäßige Nachuntersuchungen bei Rezidivgefahr. Auch Anfallskranke dürfen wieder diese Klassen fahren nach 5 Jahren Anfallsfreiheit ohne Therapie. Zudem sieht die Anlage Ausnahmen von der Regel vor. Man kann aber vermuten, dass für die<br />
genannten Klassen der Spielraum sehr eng sein wird aufgrund des besonderen Risikos.</p>
<p>Zudem sieht die FeV für Bewerber und Inhaber genannten Klassen ab dem 50. Lebensjahr u.a. regelmäßige Untersuchungen der psychischen Leistungsfähigkeit vor. (Anlage 5)</p>
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		<title>Psychosomatische Kliniken: Spezialfall im Diagnosebereich der Neuropsychologie Teil 1</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 20:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuropsychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Frage nach der Fahrtauglichkeit speziell bei LKW-Fahrern mit und ohne Gefahrgutschein, aber ohne Personenbeförderung (wobei die meisten einen solchen besitzen), soll es Neurologen geben, die generell nach jeder Art von kranialer Läsion des zentralen Nervensystems (Infarkte, SHT, SAB, ICB etc.) die Fahrtauglichkeit diesen Patienten auf unbeschränkte Zeit absprechen (damit ist natürlich auch die Berufsfähigkeit verbunden). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Frage nach der Fahrtauglichkeit speziell bei LKW-Fahrern mit und ohne<br />
Gefahrgutschein, aber ohne Personenbeförderung (wobei die meisten einen<br />
solchen besitzen), soll es Neurologen geben, die generell nach jeder Art von<br />
kranialer Läsion des zentralen Nervensystems (Infarkte, SHT, SAB, ICB etc.) die Fahrtauglichkeit diesen Patienten auf unbeschränkte Zeit absprechen (damit ist natürlich auch die Berufsfähigkeit verbunden).</p>
<p>Nun stellt sich natürlich die Frage, ob ein solches Vorgehen in dieser Ausschließlichkeit verständlich bzw. vertretbar ist. In dem nächsten Artikel wird versucht, diese Frage zu beantworten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Psychosomatische Kliniken: Verdachtsdiagnose für Phobischen Schwankschwindel (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 11:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Phobischer Schwankschwindel]]></category>

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		<description><![CDATA[5. Konsens ist wohl, dass organisch traumatisch bedingte Beschwerden sofort oder spätestens Stunden bis wenige Tage nach Trauma auftreten, aber nicht zwei oder drei Monate später. 6. Nach einer älteren Statistik ist phobischer Schwankschwindel die zweithäufigste Schwindelform, und wenn man andere psychogene Schwindelformen hinzu nimmt die häufigste mit rund 20 % der Schwindelpatienten. Diffrentialdiagnostisch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>5. Konsens ist wohl, dass organisch traumatisch bedingte Beschwerden sofort<br />
oder spätestens Stunden bis wenige Tage nach Trauma auftreten, aber<br />
nicht zwei oder drei Monate später.<br />
6. Nach einer älteren Statistik ist phobischer<br />
Schwankschwindel die zweithäufigste Schwindelform, und wenn man andere<br />
psychogene Schwindelformen hinzu nimmt die häufigste mit rund 20 % der<br />
Schwindelpatienten. Diffrentialdiagnostisch in Betracht zu ziehende<br />
Formen fluktuierenden unsystematischen Schwindels sind Raritäten wie<br />
bilaterale Vestibulopathie, die ausserdem keine Symptome wie in Punkt 1<br />
erwähnt haben.<br />
7. Die Vorgeschichte legt die Diagnose zweifellos nahe &#8211; derart nahe,<br />
dass Sie mit Recht überprüft werden sollte, ob es wirklich so ist. In Tat und<br />
Wahrheit sind häufig psychisch traumatisierende Erlebnisse in der<br />
Vorgeschichte zu finden. Viele Menschen, die somatish bedingten<br />
Schwindel hatten, haben später Schwindelangst, so dass gemischte Bilder<br />
bei organisch bedingtem Schwindel wie beim häufigen Lagerungsschwindel<br />
relativ häufig sind. Auch die eher orthopädisch orientierten Experten,<br />
die Schleudertrauma-Schwindel häufiger diagnostizieren als andere, sind<br />
heutzutage mehrheitlich der Meinung, dass psychotherapeutisches<br />
Herangehen am ehesten Erfolg verspricht.</p>
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		<title>Psychosomatische Kliniken: Verdachtsdiagnose für Phobischen Schwankschwindel (Teil1)</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 19:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Phobischer Schwankschwindel]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Einige Teile der Beschreibung sind unphysiologisch &#8211; erst nach vorn rechts und dann nach hinten links zu fallen passt zu keinem bisher bekannten neuronalen System. 2. Viele Teile entsprechen den Beschreibungen von Menschen, bei denen diese Diagnose gestellt wird &#8211; wie etwa das Fluktuieren und Abklingen über Stunden. Die meisten somatisch bedingten Schwindelformen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Einige Teile der Beschreibung sind unphysiologisch &#8211; erst nach vorn<br />
rechts und dann nach hinten links zu fallen passt zu keinem bisher<br />
bekannten neuronalen System.</p>
<p>2. Viele Teile entsprechen den Beschreibungen von Menschen, bei denen<br />
diese Diagnose gestellt wird &#8211; wie etwa das Fluktuieren und Abklingen<br />
über Stunden. Die meisten somatisch bedingten Schwindelformen sind<br />
entweder paroxysmal oder tagelang ohne größere Fluktuation (Ausnahmen s.u.).</p>
<p>3. Es sind die wichtigsten funktionellen wie auch strukturellen<br />
Untersuchungen gemacht und ohne pathologische Ergebnisse geblieben.</p>
<p>4. Das Fehlen eines Ausfallschrittes ist bedeutsam, aber aus<br />
methodischen Gründen nicht beweisführend. Ausfallschritte kann es bei<br />
somatisch bedingtem ebenso wie bei psychogenem Schwindel geben,<br />
umgekehrt ist das Fehlen kein hinreichender Beweis für das eine<br />
ebesowenig wie für das andere.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Psychosomatische Kliniken: Fallbeispiel Phobischer Schwankschwindel</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 14:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Phobischer Schwankschwindel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Patient, 53 Jahre, befindet sich seit Januar 2007 in ambulanter psychotherapeutischer Behandlung. Er gab zu Beginn der Therapie an, seit ungefähr drei Jahren unter wiederkehrenden Magenschmerzen, Schluckstörungen und massiven Schlafstörungen zu leiden. Nach ärztlicher Abklärung sei eine Magenschleimhautentzündung diagnostiziert worden, für die Schlaf- und Schluckstörungen sei keine organische Ursache gefunden worden. Die ambulante Therapie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Patient, 53 Jahre, befindet sich seit Januar 2007 in ambulanter<br />
psychotherapeutischer Behandlung. Er gab zu Beginn der Therapie an, seit<br />
ungefähr drei Jahren unter wiederkehrenden Magenschmerzen, Schluckstörungen<br />
und massiven Schlafstörungen zu leiden. Nach ärztlicher Abklärung sei eine<br />
Magenschleimhautentzündung diagnostiziert worden, für die Schlaf- und<br />
Schluckstörungen sei keine organische Ursache gefunden worden.</p>
<p>Die ambulante Therapie verlief bisher gut, es konnten Fortschritte in der<br />
Wahrnehmung bzw. Auslebung von Emotionen gemacht werden und dysfunktionale<br />
Annahmen hinterfragt bzw. modifiziert werden. Typisch für die psychosomatische<br />
Erkrankung ist die weiterhin bestehende Schwierigkeit des Patienten, Emotionen<br />
wie Trauer, Wut und Ärger zu fühlen bzw. auszuleben. Aktuelle liegen keine<br />
Magenbeschwerden vor, die Schluckstörung besteht seit längerem nicht mehr.</p>
<p>Am 23.12.2007 hatte der Patient nun einen sehr schweren Autounfall, kam jedoch<br />
mit großem Glück mit einer Steiß- und Rippenprellung davon. Eine<br />
Röntgenuntersuchung des Halswirbelbereichs sei o.B. gewesen. Ein<br />
Schleudertrauma habe nicht diagnostiziert werden können. Der Patient habe vor<br />
30 Jahren schon einmal einen schweren Unfall gehabt, damals lag ein<br />
Schleudertrauma vor, diesmal habe er nicht die bekannten Symptome gehabt.</p>
<p>Seit Februar 2008 leide der Patient nun, zum Teil mehrmals wöchentlich, unter<br />
sehr starkem Schwindel, der meistens morgens beim Erwachen auftrete, mehrer<br />
Stunden anhalte, im Verlauf des Vormittags schwächer werde und in der Regel<br />
bis 12 Uhr mittags abgeklungen sei. Der Patient beschreibt den Schwindel<br />
folgendermaßen:</p>
<p>Er fühle sich wie alkoholisiert, ein &#8220;Schwanken&#8221; im frontalen Kopfbereich<br />
(&#8220;wie ein Schiff auf den Wellen&#8221;), kein Drehschwindel, der Patient finde<br />
beim<br />
Aufrichten die Körpermitte nicht, falle nach vorne rechts, dann beim erneuten<br />
Aufrichten nach hinten links, könne sich aber aufrichten und gehen, wenn er<br />
sich an der Wand abstütze, ohne Stütze falle er bzw. laufe Schlangenlinien.<br />
Ihm sei nicht direkt schlecht, nur teilweise etwas flau im Magen. Kognitive<br />
Defizite habe er keine bemerkt (Aufmerksamkeit, Gedächtnis, visuell-räumliche<br />
Wahrnehmung, Exekutivfunktionen seien o.B.), in seinem Beruf als<br />
Maschinenbauer und Projektingenieur sei er nicht beeinträchtigt (eine<br />
neuropsychologische Untersuchung wurde bisher nicht durchgeführt).</p>
<p>Seit dem ersten Auftreten des Schwindels wurden mehrere Untersuchungen<br />
gemacht. Ein Kopf- und Halswirbel MRT war o.B., weder der behandelnde<br />
Neurologe noch Psychiater haben etwas feststellen können, an der Medikation<br />
(Remergil) könne es nicht liegen. Eine umfangreiche HNO-Untersuchung<br />
(Innenohr, Gleichgewicht) während einer Schwindelattacke habe keinen Befund<br />
erbracht. Blutdruck und Zucker seien auch während des Schwindels in Ordnung<br />
gewesen. Die einzige Auffälligkeit fand sich bei einer physiotherapeutischen<br />
Untersuchung, der Patient mache keinen Ausfallschritt um ein Fallen zu<br />
verhindern, wenn er gekippt werde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Psychosomatische Kliniken: Therapeuten sind häufig ratlos</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 15:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuropsychologische Störungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Therapeuten sind anlässlich einiger aktueller Fälle wieder einmal ziemlich ratlos. Einerseits möchten sie sich nicht der Meinung mancher Personen anschließen, die solche Problemkonstellationen auf den vereinfachenden Nenner &#8220;der drückt doch bloß auf Rente&#8221; bringen. Andererseits haben sie doch den Eindruck, dass dies alles etwas &#8220;Demonstratives&#8221; hat &#8211; mit welchem Ziel auch immer. Was allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Therapeuten sind anlässlich einiger aktueller Fälle wieder  einmal ziemlich ratlos. Einerseits möchten sie sich nicht der Meinung mancher  Personen anschließen, die solche Problemkonstellationen auf den vereinfachenden  Nenner &#8220;der drückt doch bloß auf Rente&#8221; bringen. Andererseits haben sie doch den  Eindruck, dass dies alles etwas &#8220;Demonstratives&#8221; hat &#8211; mit welchem Ziel auch  immer. Was allerdings auffällig ist: Die Patienten können ein Ziel in der Regel nicht nennen, außer, dass  sie wieder genauso werden möchten wie vorher. Sie machen einen unglücklichen und  leidenden Eindruck und hinterlassen auf Therapeutenseite oft ebenfalls  Kopfschmerzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Psychosomatische Kliniken:  Neuropsychologische Störungen und ihre Rehabilitation</title>
		<link>http://www.psychosomatische-kliniken.com/neuropsychologische_storungen/psychosomatische-kliniken-neuropsychologische-storungen-und-ihre-rehabilitation/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 15:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuropsychologische Störungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.psychosomatische-kliniken.com/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Teilweise bekommen Patienten nach langen Leidensgeschichten (Arbeitsunfälle, Überfälle, versch. Klinikaufenthalte, auch psychosomatische Kliniken) als &#8220;Priorität 1: Neuropsychologie&#8221; (Testung, Gespräche zur Krankheitsverarbeitung, Übungsgruppe, Computertraining) zugewiesen.Eine Beteiligung des ZNS ist in manchen Fällen aber nicht einmal sicher. An eine regelrechte Durchführung von Tests ist aufgrund der &#8220;Leidensbilder&#8221; überhaupt nicht zu denken (es kommt auch nichts dabei heraus, außer &#8220;weit unterdurchschnittliche Leistungen&#8221;). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teilweise bekommen Patienten nach langen Leidensgeschichten (Arbeitsunfälle, Überfälle, versch. Klinikaufenthalte,  auch psychosomatische Kliniken) als &#8220;Priorität 1: Neuropsychologie&#8221; (Testung,  Gespräche zur Krankheitsverarbeitung, Übungsgruppe,  Computertraining) zugewiesen.Eine Beteiligung des ZNS ist in manchen Fällen  aber nicht einmal sicher.</p>
<p>An eine regelrechte Durchführung von Tests ist  aufgrund der &#8220;Leidensbilder&#8221; überhaupt nicht zu denken (es kommt auch nichts  dabei heraus, außer &#8220;weit unterdurchschnittliche Leistungen&#8221;).<br />
An konstruktive Gespräche ist leider auch kaum zu denken. Die  Patienten haben oft eine Vielzahl von Problemen wie depressive  Verstimmungen, Schlafstörungen, sozialer Rückzug, Minderung der Belastbarkeit,  chronische Kopfschmerzen, Gedächtnisprobleme, Verlust jeglichen Interesses,  Libidoverlust, und sie sind auf ihre Leiden ziemlich &#8220;fixiert&#8221;. Auf der Gesprächsebene lassen sie sich kaum zu einem Thema &#8220;hinlocken&#8221;, wo -  im lösungs- und ressourcenorientierten Sinne - etwas in Richtung einer Besserung  gesucht oder gefunden werden könnte.</p>
]]></content:encoded>
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